Ihr habt Euch verlobt und schwebt nun auf Wolke sieben? Traumhaft! Ihr wollt direkt loslegen mit Eurer Planung? Hervorragend! Nur... Womit sollt ihr anfangen? Was ist am wichtigsten? Welche Reihenfolge ist bei der Hochzeitsplanung empfehlenswert? Diese und viele andere Fragen stellen sich fast alle Brautpaare zu Beginn ihrer Planung. In diesem Beitrag erfahrt ihr, welche die vier wichtigsten Punkte in der Hochzeitsplanung sind.

Die Phase der Hochzeitsplanung ist eine unglaublich aufregende Zeit, denn jetzt trefft ihr so viele Entscheidungen wie noch nie zuvor: traditionell oder modern, Band oder DJ, Cocktailempfang oder doch lieber Champagner?
Oft betreten hier hochzeitsfreudige Paare absolutes Neuland und staunen dann nicht schlecht, sobald sie den nötigen Aufwand bemerken. Aber wie bei jedem Projekt, ist es auch bei der Planung einer Hochzeit erst mal ganz wichtig, mit den grundlegenden Punkten zu beginnen:

1. Wie startet ihr am besten?

Ihr könntet natürlich sofort mit mehr als 10-15 Dingen gleichzeitig beginnen.
Jedoch solltet ihr Euch zu Beginn nicht um die Details kümmern, sondern um das Wesentliche – Zeit, Datum, Ort, Gästeanzahl und Budget.
Wenn ihr wisst, wann und wo ihr heiraten wollt, wer eingeladen wird und wie viel Budget ihr dafür einplant, habt ihr schon das wichtigste abgehakt.

2. Wann feiert ihr?

Sollen wir den Tag vor dem Feiertag nehmen? Dann haben sicher alle frei!
Oh, Tante Emma hat an dem Tag Geburtstag, geht das dann?
Schließt Euch am besten mit Euren Trauzeugen, Groomsmen und Bridesmaids kurz, bevor ihr Euch für einen Termin entscheidet. Sie sind die wichtigsten Teilnehmer an Eurem besonderen Tag und sollten somit auch verfügbar sein. Denkt daran, dass besonders Feiertage schon oft lange im Voraus verplant und auch die Locations schon lange ausgebucht sind.
Und Tante Emma? Die kann sich auch am Abend von Euch feiern lassen ;).
Kümmert Euch daher mindestens ein Jahr im Voraus um Euren perfekten Heiratstermin.

Kleiner Tipp: Denkt darüber nach, ob es tatsächlich unbedingt dieses eine bestimme Datum sein MUSS. Überlegt Euch für eine stressfreiere Planung zwei oder drei mögliche Daten, die zu Eurem Hochzeitstag werden sollen.

3. Wie viele Gäste werden eingeladen?

Macht Euch zu Beginn Gedanken darüber, wer Eure engsten Vertrauten sind und ob tatsächlich alle Familienmitglieder eingeladen werden müssen – denn mal ehrlich, habt ihr zu allen so viel Kontakt, dass sie unbedingt eingeladen werden müssen?
Denkt daran, dass es EURE Hochzeit ist und somit EUER Tag, den ihr gut gelaunt feiern wollt. Ihr müsst Euch von Euren Eltern oder Onkel und Tanten nicht sagen lassen, wer am Hochzeitstag „unbedingt“ dabei sein muss.
Erstellt am besten eine Liste und teilt diese in folgende Kategorien ein: Familie & Freunde, Verwandte, Bekannte, Arbeitskollegen.
Entscheidet anhand der Liste, ob ihr manche nur zur Kirche und anschließendem Sektempfang einladen wollt oder zum vollen Programm.

Good-to-know: Vielleicht macht ihr Euch auch Gedanken über eine Back-Up-Liste – falls Euch jemand absagt, könnt ihr aus dieser Liste den- oder diejenige(n) doch noch einladen.

4. Die Suche nach einer Location

Die Auswahl der richtigen Location für Eure Hochzeitsfeier ist äußerst wichtig, wenn ihr wollt, dass es zum Stil und den Förmlichkeiten der gesamten Hochzeit passt. Mit der Checkliste „MbyD Hochzeitstile“ könnt ihr Euren passenden Stil herausfinden (hier anfordern)
Überlegt Euch für Eure Location, wie weit ihr und Eure Gäste bereit seid nach der Trauung zu fahren. Habt ihr dann Eure perfekte Location gefunden, kontaktiert die in Frage kommenden Locations, ob Euer Wunschtermin oder Monat und die Personenanzahl möglich ist. Erst wenn ihr die Bestätigung der Verfügbarkeit habt, geht ihr auf Besichtigung.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Blogpost inspirieren, aufklären und Input geben. 

Habt ihr noch mehr Fragen? 
Dann meldet Euch gerne bei mir! 

Eure Diane Alexandra